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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Vor allem auswärts gab es für den als einer der großen Aufstiegsfavoriten gestartete „Club“ bislang nicht viel zu holen. Nur beim 3:0 auf dem berühmten Betzenberg in Kaiserslautern verließen sie auswärts als Sieger den Platz.  <p> Ich denke, Kiel wird mit seinem starken Angriffsdruck Bielefeld ordentlich zu schaffen machen, während die Arminia wohl versuchen wird, endlich mal defensiv besser zu stehen. Ein torreiches Spiel könnte es dennoch werden!  <p>  Gemeinsam mit dem wohl nach wie vor gesetzten Sören Brandy könnten die stürmischen Neulinge in der anstehenden Saison für eine Menge Furore in der Liga sorgen — zumal zuletzt obendrein auch noch Steven Skrzybski mit einem Doppelpack im Test gegen Crystal Palace seine Ambitionen auf einen Platz in der Stammelf angemeldet hat. <p> Unsere Magdeburg Hannover KI-Prognose zeigt dort Mut, wo ich mich aufgrund meiner persönlichen Risikoaversität zurückhalte. <p>  Sowohl der SC Paderborn, als auch Jahn Regensburg gerieten zum Saisonstart in Rückstand. Während der Drittliga-Aufsteiger die Niederlage gegen den SV Darmstadt (0:1) nicht abwenden konnte, gelang es dem Jahn gegen den FC Ingolstadt das 0:1 noch zu drehen und in ein 2:1 zu verwandeln.  </pre>


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<pre>Dass Aufsteiger Arminia Bielefeld in der unteren Tabellenhälfte zu finden sein wird, hatten Fans und Experten bereits vor Saison geahnt. Dass aber auch der FC Kaiserslautern in den vergangenen Wochen in das Tabellenmittelfeld abgerutscht ist, kommt überraschend.  <p> Vor allem in der heimischen SchücoArena war die Mannschaft von Trainer Norbert Meier in den vergangenen Monaten einfach nicht zu schlagen. Die letzte Liga-Heimniederlage kassierte der überragende Drittliga-Meister der vergangenen Saison am 9. August 2014 beim knappen 1:2 gegen den VfL Osnabrück.  <p>  Die Düsseldorfer warten bereits seit vier Spielen auf einen Sieg. Beim jüngsten 1:1 gegen den FC St. Pauli verpassten die Rheinländer trotz einer frühen Führung und zahlreichen weiteren Torchancen einen wichtigen Befreiungsschlag im Tabellenkeller. <p> Der FC Nürnberg setzte am Dienstag mit einem 2:0-Auswärtssieg in Sandhausen seine Erfolgsserie fort. Mittlerweile ist der Club in der Liga seit 14 Spielen ungeschlagen und wahrte damit auch die Chance auf die Rückkehr in die höchste Spielklasse. <p>  25 Mal setzten sich dabei die Lauterer durch, nur 16 Mal triumphierten die Düsseldorfer. Zehn dieser Duelle endeten Unentschieden. Vor allem auf dem Lauterer Betzenberg gab es für die Düsseldorfer bislang nur selten etwas zu holen.  </pre> 


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<pre> In den bislang neun Spielen kassierten sie insgesamt 17 Gegentore – mehr (23) musste nur das sieglose Schlusslicht MSV Duisburg hinnehmen. Nur ein Mal – beim 2:0-Sieg gegen die Duisburger – blieb der KSC bislang ohne Gegentreffer in einem Spiel.  <p> Video: Die Pressekonferenz nach der unglücgklichen 0:1-Niederlage des FSV gegen RB Leipzig. (Quelle: YouTube/FSV1899TV)  <p>  Dank der kompakten Abwehr um Lasse Sobiech ist das Team von Trainer Ewald Lienen weiter mittendrin im Aufstiegsrennen. Torhüter Robin Himmelmann blieb in dieser Saison bereits acht Mal ohne Gegentreffer. <p>  Da der jüngste Münchner Auftritt leistungstechnisch unmittelbar an die vor der Sommerpause gezeigten Darbietungen angeschlossen hat, dürfte der Deutsche Meister von 1966 erhebliche Probleme haben, dem anstehenden Duell gegen den Absteiger mit optimistischen Empfindungen entgegenzusehen. Wie der letzte Platz in der vorjährigen Heim-Tabelle belegt, ist die Not der 1860er im eigenen Stadion schließlich schon seit längerer Zeit ganz besonders groß. <p>  Trainer Frank Kramer zog ein entsprechend durchwachsenes Resümee: Einerseits kann Düsseldorf froh sein, wenigstens einen Punkt aus der Alten Försterei entführt zu haben, andererseits wäre auch mehr drinnen gewesen. Die Leistung hat an sich gepasst, doch besonders in der zweiten Halbzeit fehlte den Fortunen über weite Strecken die allerletzte Konsequenz.  </pre>


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<pre> Eine Entwicklung, die vor Bierofkas Amtsantritt kaum jemand für möglich gehalten hätte. Denn nach fünf sieglosen Partien in Serie (vier Niederlagen, ein Remis) sah es bereits ganz danach aus, als ob sich der Absturz in die Drittklassigkeit heuer nicht mehr vermeiden ließe.  <p> „Manche gehen zu einer Domina, ich geh zu Sechzig“, dieser legendäre Satz von Stadionsprecher Stefan Schneider hat offenbar nichts von seiner Aktualität verloren.   <p> Die Aufstiegshoffnungen der Bochumer schwinden immer mehr. Beim jüngsten 2:2 im Heimspiel gegen Arminia Bielefeld ließ der VfL wieder zwei wichtiger Zähler liegen. Mit seinem Elfmetertreffer in der 5. Minute der Nachspielzeit hat Top-Angreifer Simon Terodde zumindest die erste Rückrunden-Niederlage verhindert. <p>  Vor allem auf dem heimischen Rasen blieb der Erfolg der Baden-Württemberger zuletzt aus. Schließlich konnten sie nur eines ihrer vergangenen fünf Heimspiele gewinnen (zwei Unentschieden, zwei Niederlagen). Die letzten beiden Heim-Auftritte gingen verloren – 1:2 gegen fürth und 0:2 gegen Union Berlin.  <p> Ich rechne damit, dass die Ostwestfalen zwar das Spiel machen werden, die Pfälzer aber jederzeit über Standards oder Flanken zuschlagen können. Sie spielen mit „Köpfchen“ — und das ist gefährlich.  </pre>


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<pre> Auf Seiten der Karlsruher muss Keeper Marius Gersbeck seinen Bock vom vergangenen Wochenende schnell vergessen. Nach dem 1:3 gegen St. Pauli war Christian Eichner natürlich an einigen Stellen unzufrieden.  <p> In jedem der jüngsten sieben Auftritte kassierten die Schützlinge von Verbeek, der wegen des ausbleibenden Erfolges immer mehr in die Kritik gerät, mindestens ein Gegentor. Zuletzt kamen sie im heimischen rewirpowerSTADION nicht über ein 1:1 gegen den FC Heidenheim hinaus.  <p>  Die um acht Zähler enteilten Zweitliga-Leader aus Leipzig und Freiburg scheinen dagegen vorerst außer Reichweite. Weiß auch Rene Weiler, der in der aktuellen Situation nicht mehr als eine schöne Momentaufnahme sieht. <p>  Dabei blieben die Heidenheimer allerdings erstmals in diesem Jahr ohne eigenen Treffer. In der heimischen Voith-Arena feierte die Mannschaft von Trainer Frank Schmidt zuletzt zwei Siege in Folge.  <p> Aufgrund des bedenklichen Zustands der Pfälzer gehen die Wettanbieter davon aus, dass sich an dieser stabilen Serie nun auch am Montag nichts ändern wird: Dass derzeit nur der VfL Bochum zum Knipsen in der Lage scheint, sollte sich immerhin auch im Endergebnis widerspiegeln.  </pre>


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